Das selige Lächeln vergeht gar nicht mehr

Foto: Ai-Lan Na-Schlütter
Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Logo Finest FathersDas erste Konzert der „Finest Fathers“ ist Geschichte – und was für eine! Zusammen mit den Männern von „Bronkobeat“ – Bronco, Jens, Cate und Johannes, dazu die Spezialgäste Peppi Juhnke und Max Otte (wie Jörg und Bernhard Ex-Täuschung) rockte die jüngste Oldieband Plettenbergs auf der Schützenhallenbühne, was das Zeug hielt und die Verstärker hergaben.

Das selige Lächeln verging gar nicht mehr. Nach dem Hauskonzert bei der Rockparty zu Jörgs 50. Geburtstag bahnten sich die Glücksgefühle auch für jeden anderen offensichtlich ihren Weg auf unsere Gesichter. Einige Stunden vorher hatte sich das noch anders angefühlt. Lampenfieber! „Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht, habe versucht, die Programmreihenfolge auf die Kette zu kriegen, aber sie fiel mir nicht mehr ein“, schilderte Schlagzeuger Martin seine Gefühlslage. Und mir ging das Vorspiel von „Whatever you want“ von Status Quo nicht aus dem Kopf bzw. die üble Vorahnung, dass ich es völlig vergeigen würde.

Ab 19 Uhr treffen die ersten Gäste ein, ab 20 Uhr tigern die „besten Väter“ ruhelos hin und her. Gitarre schon gestimmt? Schon lange, aber stimmt sie auch immer noch? Wann sollen wir anfangen? Erst um 21 Uhr. Die Zeit zieht sich kaugummiartig hin.

Endlich! Wir gehen auf die Bühne. Jörg möchte zuerst noch mal alle seine Gäste begrüßen. Vier Minuten lang. Hallo: Wir wollen spielen!

Dann haut Martin rein: „Rockin‘ in the free world“. Geht doch – und wir machen auch nur wenige Fehler. Das Publikum ist echt euphorisch. Das tut gut, macht uns locker und vor allem viel Spaß! Der erste Block vergeht wie im Traum. „Bronkobeat“ übernimmt. Die Jungs sind wirklich klasse.

Bis nach Mitternacht wird auf der Bühne live gerockt. Riesigen Spaß machen die Jams mit Peppi Juhnke (Altes Fieber/Die Toten Hosen) und Max Otte (Tush/ZZ Top). Zugabe! Wir haben alles gespielt, was wir können. Also noch mal: La Grange, wieder mit Max, und Rockin‘ mit Peppi und Bronco.

„Es ist ein Traum, mit den früheren Täuschung-Musikern auf einer Bühne zu stehen“, verteilt Peppi Juhnke Komplimente. Danke, es war auch für uns spitze. „Ich habe jeden Moment auf der Bühne genossen!“, sagt Jörg hinterher breit grinsend. Das haben wir alle und wollen es wieder tun. Versprochen!

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